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In der Zeit vom 2.bis 6.Januar 2010 waren wir wieder mit der Skifreizeit des evangelischen Dekanat Windsbach in Saalbach/Hinterglemm. Wir hatten eine tolle Woche mit super Pisten und eine super Stimmung in der Gruppe. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Pfarrer Günther Brendle-Behnisch.
Am 1.Januar 2010 wurde um 15 Uhr der Skibus mit dem Gepäck beladen und dann ging es am Samstag, 2.Januar 2010, um 7 Uhr morgens ab Weißenbronn endlich los |
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Insgesamt bestand die Freizeit aus 73 Teilnehmer Pfarrer Günther Brendle-Behnisch fuhr mit seiner Familie in eigenen Pkw's an Kalle Gun konnte leider nicht gleich mitfahren - nach einer privaten Geburtstagsfeier wollte er mit YCAG-Vorstand Jochen Mayer nachts nach kommen Markus und Philipp (Lutscher) fuhren mit ihren eigenen Pkw - konnten wegen der Schule nur 3 Tage bleiben Beate kam mit ihren Kindern mit dem VW-Bus direkt aus Heilbronn Andre, Stella, Nils, Jens und Timo waren schon in Österreich |
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| alle waren noch müde | |
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Die Fahrt ging aber reibungslos - wir hatten keinen Stau, nur bisschen zähflüssigen Verkehr |
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Kai war das erste mal bei unserer Skifreizeit dabei
freute sich sehr darauf |
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| Andreas war schon ein alter Hase, schon oft dabei | |
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| Christoph wieder wach | |
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| Michi war auch das erste mal dabei | |
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| Felix war schon zum zweiten mal dabei | |
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Günther Schindler leitete die Busfahrt sammelte das Skipaßgeld ein und machte die "Zimmerfeinplanung" |
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| Andreas machte den alten Würfel wieder modern auf der Freizeit | |
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dann kamen wir Saalbach immer näher - es sah vom Schnee her richtig gut aus Es schneite noch ein bisschen |
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die Vorfreude wuchs - hier bei Andi |
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| und Philipp - der auch das erste mal dabei war | |
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Als wir dann Mittag in Saalbach/Hinterglemm ankamen wartete schon der Traktor mit Anhänger von unserer Hüttenwirtin Elfi auf unser Gepäck |
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| Oben am Berg sieht man unser Haus, Jugendgästehaus Mitterlengau in Saalbach/Hinterglemm | |
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Unsere Hüttenwirtin Elfi hat die ganze Außenfassade sanieren lassen |
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| Das Wetter war zwar trüb, aber Schnee war genug vorhanden | |
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Und der Traktor brachte unser Gepäck rauf vors Jugendgästehaus |
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| Begrüßung und Zimmerbesprechung durch Günther Brendle-Behnisch | |
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Im Flur und Treppenhaus hat sich nichts verändert allerdings waren die sanitären Anlagen einfach toll, neu gemacht worden |
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| und dann wurden die Zimmer bezogen | ||
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danach trafen wir uns im Aufenthaltsraum |
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denn in der Zwischenzeit besorgten Günther Brendle-Behnisch und Günther Schindler die Skipäße und teilten sie aus Nachdem noch genug Zeit war besorgten wir uns die Leihausrüstungen - leider war es dann schon zu spät zum ausprobieren Nur Markus und Philipp die mit dem eigenen Pkw anreisten schafften es noch - am 2.Januar Ski zu fahren |
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Um 18 Uhr gab es dann Abendessen - wie immer am ersten Abend, Backerbsensuppe, Spaghetti Bolognese, Salat und Nachtisch |
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Andre war auch stockmüde er kam mit Stella, Nils, Jens und Timo direkt aus ihrem "Weihnachtsskiurlaub" aus Bad Mitterndorf
Sie verbrachten mit Philipp, Corinna, Tobias und Freunden den Weihnachtsurlaub im Skigebiet Tauplitz im Ferienhaus von Nils und Jens
Hier Fotos davon vom 20.-27.02.2009 und 25.-30.12.2008 |
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| Michi und Lukas | ||
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| Christoph - Andi - Andreas | ||
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| Christoph und Felix | ||
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| Maximilian und Max | ||
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| Dann trafen wir uns um 20 Uhr wieder im Aufenthaltsraum | ||
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| Anna | ||
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| Brigitte und Ingrid | ||
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| Andre - Timo - Brigitte | ||
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| Markus - Theresa - Stella - Nils | ||
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| Hüttenwirtin Elfi stellte sich der Gruppe vor | ||
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Danach erklärte Günther Brendle-Behnisch die FIS-Ski-Verhaltensregeln und DSV-Tipps und besprachen mit der Gruppe die Rechte und Pflichten |
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Als kleines Kennenlernspiel stellten wir uns zum Schluß in verschiedenen Reihenfolgen auf Aus welchen Orten wir kamen - nach Alter - nach Können im Skifahren - und, und, und,- das war kurz, vergnüglich und sortierte immer wieder um und machte uns allen Spaß |
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und dann waren alle froh ins Bett zu kommen - das Silvester hing so manchen noch nach Von 21.45 bis 22 Uhr war noch die Teilnahmemöglichkeit an einer Abendandacht - Tagesschluß
Kalle Gun und YCAG-Vorstand Jochen Mayer kamen dann Nachts nach |
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